KI und Akquise
Angebots- und Akquisetexte mit KI
aus echten Projekten, in Ihrem Ton.
Marketing bleibt im Planungsbüro auf der Strecke, sagte eine Bauzeichnerin, man hat gar keine Zeit in dem Moment. Dabei liegt der Stoff in jedem Projekt.
Kurz gesagt
KI hilft bei Angebots- und Akquisetexten, indem sie den Angebotsentwurf aus vergleichbaren Altprojekten aufbaut, das Nachfassen mit dem Thema von damals vorbereitet und aus einer Sprachnotiz pro Woche einen Fachbeitrag für Website und LinkedIn entwirft. In Ihrem Ton, mit Ihren Fachbegriffen, damit Entscheider Sie bei Google und in der KI-Suche finden. Sie geben frei.
Stand: September 2026

Sechs Stellen, an denen es sich bei Texten lohnt
Alle sechs stammen aus Audits in Büros mit vier bis vierzig Leuten. Keine Ideensammlung.
01 · Was hereinkommt
- Angebotsentwurf aus drei vergleichbaren Altprojekten, mit Textbausteinen aus gewonnenen Angeboten
- Nachfassmail nach dem Anrufversuch, bezogen auf das Thema von damals, nicht auf das nächste Projekt
02 · Was daraus wird
- Fachbeitrag aus einer Sprachnotiz pro Woche, für Website, LinkedIn und die KI-Suche
- Referenzseite je Projekt aus Bericht und Fotos, ohne Bauherrendaten, freigegeben
03 · Was danach anders ist
- Erstgesprächs-Dossier auf zwei Seiten vor jedem Termin: Bauherr, Vorhaben, Regulatorik, Ansprechpartner
- Prüfung, wo das Büro bei den sechs Begriffen seiner Leistung steht, bei Google und in den Antwortmaschinen
Was wir dafür entwickeln
- 1
Fachautorität: Marketing, bei Google und in der KI-Suche gefunden werden, aus echten Projekten
Fachautorität im Detail - 2
Kalkulations-Assistent: Angebote schneller, aus Ihren eigenen Altprojekten
Kalkulations-Assistent im Detail - 3
Nachfass-Agent: Follow-up mit Kontext, der Anruf bleibt bei Ihnen
Nachfass-Agent im Detail
Der Engpass
Warum keiner Sie findet
Ein Ingenieurbüro mit zwanzig Jahren Erfahrung stand bei keinem der sechs Begriffe seiner Leistung in den ersten zehn Treffern. Beim eigenen Namen gehörte jeder Platz einem Verzeichnis. Keine der Antwortmaschinen nannte das Büro. Material entstand auch nicht: Ein Projekt endete mit der Rechnung, nicht mit einem Bericht. Google will den Experten in der Nische, nicht den, der alles kann.
Warum Angebote zu lange dauern
Sie schreiben ein Angebot selten von Null. Sie suchen ein vergleichbares, kopieren es und ändern, was anders ist. Das dauert nicht wegen des Schreibens, sondern wegen des Suchens: Welches Projekt war vergleichbar, wo liegt die Datei, und welche Fassung war die, die am Ende beauftragt wurde.
Der zweite Zeitfresser ist die Abstimmung im Haus. Wer kalkuliert, wer prüft, wer gibt frei, und in welcher Reihenfolge. Bei Anfragen, die kurzfristig kommen, entscheidet oft nicht die Qualität über den Zuschlag, sondern ob Sie überhaupt rechtzeitig ein Angebot abgeben konnten.
Für KI heißt das: vergleichbare Angebote aus eigenen Projekten finden, Textbausteine aus dem vorschlagen, was schon beauftragt wurde, Anfragen erfassen und nachfassen. Preis und Leistung setzen weiterhin Sie.
So kommen Sie dahin
- Schritt 1
Erstgespräch
Dreißig Minuten per Video. Wir fragen nach Anfragen, Aufträgen und Stunden, nicht nach Ihrem Interesse an KI.
- Schritt 2
Audit
Fünfzehn Arbeitstage mit festem Enddatum. Ihre Ablaufkarte von der Anfrage bis zur Rechnung, am Ende ein Plan mit Festpreis je Schritt.
- Schritt 3
Umsetzung
Sie entscheiden Schritt für Schritt. Jeder Baustein läuft, bevor der nächste beginnt, und gehört Ihnen ab Tag eins.
Ein Angebot dauert nicht wegen des Schreibens. Es dauert wegen des Suchens.
Für wen sich das lohnt
Geschäftsführung
Sie schreiben heute jedes Angebot selbst und keinen Beitrag. Danach prüfen Sie Entwürfe und sprechen einmal pro Woche eine Notiz ein.
Marketing nebenbei
Sie machen Marketing, wenn Zeit ist, also nie. Danach entsteht der Stoff aus der Arbeit selbst.
Vertrieb
Sie fassen nach Gedächtnis nach. Danach mit Termin und dem Thema von damals.
Häufig gefragt
Schreibt die KI Marketing-Deutsch?
Nicht, wenn sie aus Ihren Projekten und Ihrem Ton lernt. Beiträge, die nach Agentur klingen, streichen Sie. Nach ein paar Wochen klingt es nach Ihrem Büro.
Wir leben von Empfehlungen. Brauchen wir das?
Empfehlungen bleiben. Die Homepage und die Google-Suche sind die Tür, durch die neue Anfragen kommen. Wer dort nicht steht, wird nicht gefragt.
Was ist die KI-Suche?
Immer mehr Entscheider fragen ChatGPT, Perplexity oder die KI-Antwort von Google. Wer dort nicht genannt wird, existiert für diese Frage nicht. Wir prüfen im Audit, ob Sie genannt werden.
Werden Bauherrendaten veröffentlicht?
Nein. Beiträge und Referenzen enthalten keine Bauherrendaten und keine sensiblen Pläne. Jede Veröffentlichung geben Sie frei.
Gibt es Fördermittel dafür?
Oft ja. Ob ein Zuschuss oder ein Darlehen greift, hängt an Ihrem Bundesland, an der Betriebsgröße und am Vorhaben. Wir prüfen das vor dem Termin und sagen Ihnen ehrlich, ob sich der Antragsaufwand lohnt.
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Sehen wir uns Ihr Büro an.
Dreißig Minuten, per Video oder Telefon. Danach wissen Sie, ob sich das für Sie lohnt.