KI im Sachverständigenbüro

Schneller zum Gutachten
im Sachverständigenbüro, aus dem eigenen Bestand.

Gutachten wiederholen sich in der Struktur und unterscheiden sich im Objekt. Anträge wiederholen sich in den Formularen. Genau das ist der Stoff für eine KI, die Ihr Büro kennt.

Kurz gesagt

KI hilft Energieberatern und Sachverständigen, indem sie Gutachten und Sanierungsfahrpläne aus eigenen Vorlagen und vergleichbaren Objekten als Entwurf vorbereitet, Nachweise nach GEG dokumentiert, Förderanträge als Ausfüllhilfe vorbereitet und Anfragen erfasst und nachfasst. Die Bewertung des Objekts, die Empfehlung und die Unterschrift bleiben beim Sachverständigen.

Stand: September 2026

Drei unterschiedlich grosse Bürodioramen aus Glas nebeneinander, jedes mit Schreibtisch und eigener kleiner Recheneinheit, alle auf derselben Kupferschiene
Ob drei Leute oder dreißig: Die Frage ist dieselbe, nur der Bestand ist anders groß. Was zuerst sinnvoll ist, hängt daran und nicht an der Branche.

Warum das Formular Zeit frisst

Was immer Zeit frisst, sind die Formulare, sagte eine Assistentin. Es gibt Formulare, die kann man nicht mehr ausfüllen, also fügt man Textfelder ein oder druckt sie aus. Von jeder Stelle sieht es anders aus. Und das Gutachten zum Nachbarhaus von 2019 liegt in einem Ordner, den nur einer kennt.

Was Energieberatung von reiner Nachweisarbeit trennt

Ein Nachweis nach Gebäudeenergiegesetz ist für Sie Rechenarbeit mit klaren Regeln. Beratung ist etwas anderes: Sie sollen einem Eigentümer sagen, welche Maßnahme in welcher Reihenfolge sinnvoll ist, mit Blick auf Bausubstanz, Nutzung und Budget. Dafür brauchen Sie den Bestand, und der liegt selten vollständig vor, sondern verteilt auf Unterlagen mehrerer Jahrzehnte.

Bei Sanierungsfahrplänen kommt hinzu, dass Ihre Empfehlung Jahre später umgesetzt wird, oft von jemand anderem. Was Sie damals angenommen haben und warum, muss dann noch nachvollziehbar sein. Ohne festgehaltene Herleitung wird aus Ihrem Fahrplan eine Liste von Maßnahmen ohne Begründung.

Für KI heißt das: Bestandsunterlagen und frühere Gutachten durchsuchbar machen, Annahmen mit Fundstelle festhalten, Berichte aus vorhandenen Daten vorbereiten. Ob eine Fördermöglichkeit für den konkreten Fall greift, prüfen wir vor dem Termin und sagen Ihnen das Ergebnis so, wie es ist.

Was wir dafür entwickeln

Büro-Gedächtnis: Ihr KI-Gedächtnis mit Gutachten, Nachweisen und Objekten, mit QuelleBüro-Gedächtnis im Detail
Kalkulations-Assistent: Angebote aus vergleichbaren Objekten, prüfbarKalkulations-Assistent im Detail
Kundenablage: CRM für Eigentümer und Verwalter, mit Wiedervorlage, wenn die nächste Sanierung anstehtKundenablage im Detail

Effizienzsteigerung, und zwar die rechenbare

Effizienzsteigerung ist ein großes Wort. Hier steht die Rechnung dahinter: Der größte Einzelposten im Planungsbüro ist die Suche, und das ist der Hebel. Erfahrungswerte aus Büros Ihrer Größe, als Spanne, weil jedes Büro anders abgelegt hat.

Worin die Zeit steckt

  • Vergleichbare Gutachten und Nachweise aus dem eigenen Bestand
  • Förderbedingungen und technische Mindestanforderungen in der geltenden Fassung
  • Aufnahmen und Messwerte, die als Foto und PDF abliegen
  • Suche nach Referenzprojekten: grob auf die Hälfte bis ein Drittel
  • Normen- und Regelwerksrecherche: circa die Hälfte weniger
  • Protokolle und wiederkehrende Berichtsteile: circa ein Drittel bis die Hälfte weniger
AbteilungHeuteErreichbar
Fachplanungcirca 15 bis 25 %etwa halbieren
Bauleitung und Überwachungcirca 10 bis 20 %etwa halbieren
Konstruktion und CADcirca 10 bis 15 %ein Drittel weniger
Verwaltung und Sekretariatcirca 10 bis 20 %ein Drittel weniger

Abgelesen · Externer Beratungsbericht für ein Ingenieurbüro dieser Größe, dazu eigene Audits · Stand 09/2026 · Spanne über mehrere Abteilungen, bewusst keine Punktwerte

Angenommen · Erwartungswert aus den Audits, nicht nachgemessen · Stand 09/2026 · was mit einer durchsuchbaren Wissensbasis erreichbar ist

In einem Büro mit fünfzehn bis zwanzig Mitarbeitenden summiert sich das auf mehrere hundert Stunden im Monat. Gerechnet mit den internen Stundensätzen ist das ein fünfstelliger Betrag im Monat — sechsstellig im Jahr.

Bei gut aufbereitetem Bestand geht deutlich mehr. Das Finden dauert dann Sekunden: eine Frage, eine Antwort, die Fundstelle daneben. Auf null geht es trotzdem nicht, und das ist Absicht. Was bleibt, ist das Prüfen — wer einen Nachweis unterschreibt, öffnet die Quelle, statt einer Antwort zu glauben. Aus einer Stunde Suchen wird eine Minute Nachschlagen.

Wie weit es geht, hängt an Ihrem Bestand, nicht am Modell. Zwanzig Jahre als gescanntes PDF ohne Volltext findet auch das beste System nicht. Was davon in welchem Zustand ist, sagt Ihnen das Audit.

Erfahrungswerte aus Beratungs- und Auditgesprächen mit Planungs- und Ingenieurbüros dieser Größenordnung. Bewusst als grobe Spanne angegeben: Das sind Anhaltspunkte, keine Zusage für Ihr Büro.

Das sind fremde Büros, nicht Ihres. Die Spalte, die zählt, entsteht im Audit: Wir messen Ihre Suchzeit in Ihren Abteilungen, mit Ihren Stundensätzen, und schreiben sie in den Plan.

So kommen Sie dahin

  1. Schritt 1

    Erstgespräch

    Dreißig Minuten per Video. Wir fragen nach Anfragen, Aufträgen und Stunden, nicht nach Ihrem Interesse an KI.

  2. Schritt 2

    Audit

    Fünfzehn Arbeitstage mit festem Enddatum. Ihre Ablaufkarte von der Anfrage bis zur Rechnung, am Ende ein Plan mit Festpreis je Schritt.

  3. Schritt 3

    Umsetzung

    Sie entscheiden Schritt für Schritt. Jeder Baustein läuft, bevor der nächste beginnt, und gehört Ihnen ab Tag eins.

Sechs Stellen, an denen es sich für Sachverständige lohnt

Alle sechs stammen aus Gesprächen mit Energieberatern und Sachverständigen. Keine Ideensammlung.

  1. 01

    Gutachten als Entwurf aus eigenen Vorlagen und vergleichbaren Objekten, im Format des Büros

  2. 02

    Nachweise nach GEG und Energieausweise dokumentiert, mit Fundstelle je Annahme

  3. 03

    Förderanträge als Ausfüllhilfe, mit den Angaben aus dem Gutachten, ohne Abtippen

  4. 04

    Anfragen erfassen, Angebot aus vergleichbaren Objekten, nachfassen mit Kontext

  5. 05

    Frühere Gutachten zum selben Objekt oder Objekttyp wiederfinden, auch gescannte

  6. 06

    Fachbeiträge aus echten Fällen, damit Eigentümer Sie bei Google und in der KI-Suche finden

Ein Sanierungsfahrplan ohne festgehaltene Annahmen ist in fünf Jahren eine Liste ohne Begründung.

PhoenixOne AI

Für wen sich das lohnt

Sachverständige
Sie schreiben jedes Gutachten neu. Danach prüfen Sie einen Entwurf aus Ihrem eigenen Bestand.
Assistenz
Sie füllen Formulare per Hand. Danach prüfen Sie eine Ausfüllhilfe.
Inhaberinnen und Inhaber
Sie wollen mehr Gutachten bei gleicher Zeit. Das Audit rechnet, wie viele.

Häufig gefragt

Bewertet die KI das Objekt?

Nein. Bewertung, Empfehlung und Unterschrift bleiben beim Sachverständigen. Der Assistent bereitet vor und findet.

Werden Eigentümerdaten in die KI geladen?

Nur in Ihrer Umgebung, mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung, in der EU, ohne Training. Beiträge und Referenzen enthalten keine Eigentümerdaten.

Müssen wir unsere Ablage vorher umstellen?

Nein. Wir setzen auf die Ablage auf, die Sie haben. Eine gewachsene Ordnerstruktur ist das Gedächtnis Ihres Büros, kein Chaos, das man wegräumt.

Was passiert mit den Projektdaten?

Die Originale bleiben in Ihrem Büro. Es gibt einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO, Verarbeitung nur in der EU, kein Training mit Ihren Daten.

Gibt es Fördermittel dafür?

Oft ja. Ob ein Zuschuss oder ein Darlehen greift, hängt an Ihrem Bundesland, an der Betriebsgröße und am Vorhaben. Wir prüfen das vor dem Termin und sagen Ihnen ehrlich, ob sich der Antragsaufwand lohnt.

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Sehen wir uns Ihr Büro an.

Dreißig Minuten, per Video oder Telefon. Danach wissen Sie, ob sich das für Sie lohnt.