KI und BIM
KI bei der BIM-Datenpflege
am Modell, das Sie schon haben.
Ihr CAD gibt IFC heraus. Darin steckt mehr, als heute genutzt wird: Bauteile, Mengen, Attribute. Genau daran setzt die Prüfung an.
- Für wen
- Büros mit 3D-Planung und IFC-Export
- Aufwand
- 15 Arbeitstage bis zum Fahrplan
- Förderung
- Wird für Ihr Bundesland geprüft
- Datenhaltung
- In Ihrem Büro oder im Rechenzentrum in Frankfurt
- Erster Schritt
- Dreißig Minuten Erstgespräch per Video
Kurz gesagt
KI hilft bei der BIM-Datenpflege, indem sie das IFC-Modell aus Ihrem CAD liest, fehlende oder widersprüchliche Attribute je Bauteil findet, Mengen für Leistungsverzeichnis und Kostenberechnung ableitet und das Modell gegen Abstandsflächen oder das Leistungsverzeichnis hält. Ihr CAD bleibt, ob Allplan, ArchiCAD, Revit oder ARCHLine. Modelliert wird weiter von Menschen.
Stand: September 2026

Sechs Stellen, an denen es sich am Modell lohnt
Alle sechs stammen aus Büros, die in 3D planen und IFC exportieren. Keine Ideensammlung.
- 01
Attribute je Bauteil prüfen: Material, Brandschutzklasse, Kostengruppe, was fehlt, was sich widerspricht
- 02
Mengen aus dem Modell für Leistungsverzeichnis und Kostenberechnung, mit Bezug auf das Bauteil
- 03
Modell gegen Bebauungsplan und Abstandsflächen halten, bevor der Bauantrag entsteht
- 04
Ein Bauleiter wünschte sich: Das Programm erkennt, dass die Tür einen halben Meter zu weit links sitzt. Das Modell gegen das Aufmaß der Baustelle ist der erste Schritt dorthin
- 05
Detailzeichnungen aus Vorlagen des Büros, angepasst an Deckenstärke und Wandaufbau des Bauteils, zur Prüfung
- 06
Modellstände je Leistungsphase im Büro-Gedächtnis, damit der Stand von Phase 3 auffindbar bleibt
Was wir dafür entwickeln
- 1
Büro-Gedächtnis: Ihr KI-Gedächtnis, das Modellstände und Attribute je Projekt durchsuchbar macht
Büro-Gedächtnis im Detail - 2
Kalkulations-Assistent: Mengen aus dem Modell in Leistungsverzeichnis und Kostenberechnung
Kalkulations-Assistent im Detail - 3
Machbarkeits-Radar: Modell gegen Bebauungsplan und Bauordnung, bevor Planungszeit fließt
Machbarkeits-Radar im Detail
Der Engpass
Warum das Modell mehr weiß als das Büro nutzt
Wir arbeiten in 3D, sagte ein Architekt, aber die anderen machen Protokolle noch mit Word. Details zeichnen ist etwas, was ich ungern mache. Beim nächsten Bauteil ist die Decke wieder dicker. Das Modell hat diese Information. Sie kommt nur nicht dort an, wo sie gebraucht wird.
Was an BIM im Alltag wirklich Arbeit macht
Ihr Modell ist schnell erstellt, aber die Attribute pflegt niemand gern. Genau daran hängt der Nutzen: Ein Bauteil ohne Attribute ist eine Geometrie, kein Datensatz. Wenn Auswertungen falsch sind, liegt das fast nie an der Software, sondern daran, dass Informationen fehlen oder uneinheitlich eingetragen wurden.
Der zweite Punkt sind die Anforderungen des Auftraggebers. Auftraggeber-Informationsanforderungen und BIM-Abwicklungsplan legen fest, welche Informationen wann in welcher Struktur zu liefern sind. In der Praxis kommen diese Dokumente spät oder gar nicht, und dann modellieren alle Beteiligten nach eigenem Verständnis.
Für KI heißt das: Modelle gegen die vereinbarten Anforderungen prüfen, fehlende oder widersprüchliche Attribute melden, Auswertungen mit Fundstelle belegen. Modelliert wird weiter in Ihrer Software, und die fachliche Entscheidung bleibt bei Ihnen.
So kommen Sie dahin
- Schritt 1
Erstgespräch
Dreißig Minuten per Video. Wir fragen nach Anfragen, Aufträgen und Stunden, nicht nach Ihrem Interesse an KI.
- Schritt 2
Audit
Fünfzehn Arbeitstage mit festem Enddatum. Ihre Ablaufkarte von der Anfrage bis zur Rechnung, am Ende ein Plan mit Festpreis je Schritt.
- Schritt 3
Umsetzung
Sie entscheiden Schritt für Schritt. Jeder Baustein läuft, bevor der nächste beginnt, und gehört Ihnen ab Tag eins.
Ein Bauteil ohne Attribute ist eine Geometrie. Kein Datensatz.
Für wen sich das lohnt
- Bauzeichnung
- Sie pflegen Attribute von Hand. Danach zeigt die Prüfung, was fehlt, und Sie ergänzen gezielt.
- Projektleitung
- Sie ziehen Mengen aus dem Modell in Tabellen. Danach kommen sie mit Bauteilbezug ins Leistungsverzeichnis.
- Geschäftsführung
- Sie haben in 3D investiert. Danach zahlt sich das auch außerhalb des CAD aus.
◆Fachwörter auf dieser Seite
Erklärt im Glossar
Häufig gefragt
Modelliert die KI?
Nein. Sie liest das Modell, prüft und leitet ab. Modelliert wird von Ihren Leuten, in Ihrem CAD.
Müssen wir die CAD-Software wechseln?
Nein. Alles läuft über IFC, das Ihr CAD ohnehin exportiert. Allplan, ArchiCAD, Revit oder ARCHLine bleiben.
Brauchen wir dafür BIM nach VDI 2552 oder eine BIM-Abwicklungsplanung?
Nicht zwingend. Ein sauberer IFC-Export reicht für die ersten Schritte. Wer nach einem Abwicklungsplan arbeitet, bekommt die Prüfung gegen dessen Anforderungen.
Wie groß dürfen die Modelle sein?
Groß. Die Dateien bleiben auf Ihrem Server. Gelesen werden Attribute und Mengen, nicht die Geometrie in die Cloud kopiert.
Gibt es Fördermittel dafür?
Oft ja. Ob ein Zuschuss oder ein Darlehen greift, hängt an Ihrem Bundesland, an der Betriebsgröße und am Vorhaben. Wir prüfen das vor dem Termin und sagen Ihnen ehrlich, ob sich der Antragsaufwand lohnt.
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Sehen wir uns Ihr Büro an.
Dreißig Minuten, per Video oder Telefon. Danach wissen Sie, ob sich das für Sie lohnt.